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vielleicht könnte man ja mit einem "UPL" Modul das ganze abfangen. Wenn so ein Modul eine reine Logikaustattung hätte und somit ein vielfaches an Logikfunktionen bereitstellen würde, könnte man IMO sicherlich bei den normalen Modulen mit der bisherigen Logik-Ausstattung auskommen. Wer dann mehr Logikbedarf hätte könnte das "UPL" einsetzen. Wäre immer noch einfacher und hoffentlich auch günstiger , wie heute den Bus um UPS-Module als Logikmodule zu erweitern.
Aber vielleicht erübrigt sich das ganze indem die heutigen Module "Martinfähig" ;-) mit Logik ausgestattet werden.
Gruß Philipp - der gespannt ist, was sich in dieser Richtung tun wird
ja, dass könnte zumindest für Altkunden ohne Firmware-Upgrade-Module eine gute Alternative sein. (Auf meine Vorstellung dazu komme ich zu gegebener Zeit noch zurück.)
So ein "UPL" Zentralmodul sollte auch zusätzlichen Speicher bieten, der erlaubt mehr Kommentare (ganze Projekte?) in der Anlage selber zu hinterlegen: z.B. die heutigen Gruppennamen (+ Kommentare) sind nicht in einem LCN-Modul hinterlegt.
Gruss, Martin || der noch in einem "dummen LCN-Haus" (ohne viel Logik) wohnt
Es ist ja gerade das Schöne an LCN, daß alle Module das gleiche Verhalten haben. Einmal gelernt, kann man jedes Modul "bedienen" :-) . Bei EIB z.B. gibt es trillionen von Modulen, so daß ein Anfänger völlig überfordert ist (so auch ich war) und nicht wüsste was er benötigt und wie/wo er es einsetzen kann. Deshalb wäre ich gegen besondere Logik-Module.
Würde man die LCN-Module aufbohren (mehr Summen, mehr Relais, ...) müsste man - wie du schon sagtest Martin - die komplette Befehlsstruktur überarbeiten/erweitern. Was ist dann mit der Kompatibilität zu den älteren Modulen?
Wobei ich z.Z. große Probleme hab, ist die Doppel-Belegung in der B- und C-Tasten-Tabelle. Dadurch gehen mir vorhandene Ressourcen verloren. Ich hab bei mir noch nicht alle Summen verbraucht, kann aber trotzdem keine neue mehr definieren, da ich auf der anderen Seite die Statuskommandos einiger virtueller Relais benutze. Ich kann also behaupten, daß ich die Summen / Relais / Ausgänge meiner Module zu (fast) 100 % ausnutze, obwohl ich nur so ca. 70 % der Summen, 70 % der Relais und 70 % der Ausgänge belegt hab :-( . Also: Zuerst einmal diese Doppelbelegungen entfernen (Tasten-Tabelle E, F, ...), dann wäre ich schon glücklich :-) :-) :-) :-) !
Falls neue Tasten-Tabellen zu schwer zu integrieren wären hätte ich noch "ne Idee: Man sollte in den Modulen definieren können welche Tasten durch Summen / Relais / Ausgänge / Binärsensoren / Schwellwerte / Taster / IR-Sensoren / usw. gedrückt werden sollen! Damit wäre man sehr flexibel und könnte viele Doppelbelegungen vermeiden und die Module wirklich zu 100 % ausnutzen ;-) .
Gruß, Bernd.
P.S.: Ich hab mir ein kleines Python-Programm (kennt das jemand?) geschrieben, das ich 1. zur Dokumentation benutze und 2. mir dabei hilft Doppelbelegungen auf der C-Tabelle zu vermeiden. Ohne diese kleine Hilfe wäre es mir fast unmöglich gewesen meine Summen und Relais auf die Module zu verteilen. Außerdem "berechnet" es mir die Lämpchen, die ich einstellen muß, um eine bestimmte Logik zu implementieren ... Falls es jemanden interessiert, dann ...
da gehe ich mal mit Bernd Kondom :-O :-O :-O :-O eine erweiterte Tastentabelle die man selber definieren kann wäre sicherlich sehr hilfreich. (herr Issendorff ????)
@Bernd "Falls es jemanden interessiert, dann ..." ich, ich, ich könntest Du mir das per E-Mail zukommen lassen. :-)
ich kann Dein Argument gegen ein reines Logikmodul durchaus verstehen, allerdings wäre beim LCN, im Gegensatz zum angesprochenen EIB, auch in den bisherigen Modulen eine "Ladung" Logik implementiert, was gerade Anfängern reichen dürfte. Somit wäre der Einsatz eines Logikmoduls nur für die Installationen nötig wo die bestehenden Module nicht genügend Logik mitbringen. Und da gehe ich davon aus, dass wenn dies der Fall ist, wohl kein Anfänger an der Installation werkelt, sondern eher jemand dem die Programmierung des Logikmoduls zuzutrauen wäre.
Aber Du hast Recht, dass eine Erweiterung der Tastentabellen oder (bzw. besser UND :-O ) die freie Zuordung der
zu Tastentabellen, bei der Programmierung mehr Spielraum lassen würden, und die bestehenden Resourcen der Module dadurch besser nutzbar wären. Somit könnte man deutlich mehr Logik, auch ohne zusätzliches Logikmodul generieren.
Ich mache das nun schon "ein paar Jahre" und war eigentlich der Meinung, das meine Planung "halbwegs" ... Mittlerweile stosse ich (auch aufgrund ein paar "älterer" Module) fast täglich an die Logik-Grenze. Meine "Optimierung" beinhaltet derzeit einen munteren Modultausch (um bestimmte Funktionen "frei" zu schaufeln).
Den nächsten größeren Anlauf werde ich mal mit der neuen LCNW (und deren "Makro-Tasten") versuchen. Da das aber noch ein paar Wochen dauern wird, habe ich z.Zt. nur gute Hoffnung. Vielleicht kann mir der PC dann ein "L"-Modul erzeugen. Die GTM-Nutzer tun ja ähnliches ;-)
das mit der LCNW höhrt sich interessant an, bin mal gespannt was da kommt. (?) Mit dem PC als "L" Modul kann man nur hoffen, dass das Windowssystem schön stabil läuft, sonst siehts mit der Logik nicht so gut aus. ;-) Aber ich glaube man wird an jeder "L" Lösung irgend ein Haar in der Suppe finden, von daher bin ich über jegliche Möglichkeit der Logikerweiterung glücklich. Man muss ja nicht zwangsläufig jede angebotene Variante dann nutzen.
das mit dem stabilen W2k kenne ich auch :-O , allerdings nur solange man seinen Softwarespieltrieb zügeln kann. Getreu nach dem Motto: Never touch a running system ;-)
PII 400 sollte eigentlich reichen, um ein paar Bits auf den Bus zu senden ;-) Außer die neue LCNW ermöglicht eine 3D Animation des Gebäudes die "live" die einzelnen Zustände visualisiert. ;-) :-O ;-)
:-O I don"t touch :-O Der Rechner ist einfach ein bisschen Drucker- und Faxserver im Netzwerk ... und damit es nicht so ganz sinnlos ist, eine W. Ich versuche die neue Version auf jeden Fall erst mal dort, bevor ich "was besseres" aus dem Keller hole.