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Da unsere LCN Anlage zwsichenzeitlich weitestgehend fertig ist (soweit das überhaupt jemals der Fall ist... ) beschäftige ich mich aktuell mit dem Thema innerer Blitzschutz, da ich irgendwie keine Lust habe, dass die mühsam installierte Anlge dem Blitz zum Opfer fällt (oder noch schlimmeres passiert).
Wollte deshalb mal bei Euch erfragen ob Ihr da was bei Euch gemacht habt und welche Komponenten Ihr als Grob-, Mittel- bzw. Feinschutz einsetzt/empfehlen könnt.
Da kann ich Jens nur recht geben. Grob-Schutz wäre nicht schlecht. Mittelschutz sehe ich als sehr wichtig. Grundsätzlich sollten alle Störeinflüsse berücksichtigt werden. Doch das kann schnell sehr teuer werden. Prinzipiell müssten alle Leitungen die ins Haus kommen einen Schutz erhalten.
Außerdem sollte der Schutz in der Unterverteilung nahe der Einspeisung erfolgen. Ich kenne einen Fall bei der die installierende Firma den Schutz am Ende der Verteilung installiert hatte und durch einen direkten Blitzschlag ins Gebäude ein Schaden von mehreren 100 000 € entstanden ist. Die Firma war nach dem Schaden ohne Haftpflichtversicherung.
Ich würde einfach mal in Neumarkt bei Dehn anrufen. Die beraten einen auch schon mal.
Erst einmal mal Danke für Eure Antworten!
An der Fa. Dehn kommt man bei diesem Thema wohl nicht vorbei... Eine Konfiguration wie die von Jens vorgeschlagen hatte ich schon mal ins Auge gefasst.
Habe jetzt schon einiges zum Thema gelesen, bin mir aber immer noch nicht sicher ob es Sinn macht das Geld in die Hand zu nehmen. Die Meinungen gehen da sehr weit auseinander...
Was macht aus Eurer Sicht bzgl. Beratung/Installation mehr Sinn, eine spezielle Blitzschutzfirma (Ist das für ein EFH oversized?) oder ein klassischer Elektro-Installationsbetrieb (Habe diesbezüglich immer wieder gelesen, dass dort das Know-how bei diesem Thema bei vielen Betrieben eher dünne ist und dann einfach irgendwas installiert wird.)?
zum Thema Blitzschutz holen wir uns auch Hilfe von einer Spezialisierten Firma, denn die Montage von Fangstangen und Blitzableitern ist nicht unser Ding. Auch haben wir nicht die Ausrüstung, um bei den Kunden auf dem Dach rumzuturnen.
Moin Moin,
ich will noch mal meine Erfahrungen kundtun. Ich hatte mir bei der Hausrenovierung schon Preise für alle Teile für einen "vernünftigen" 3-stufigen Überspannungsschutz eingeholt (mit Hilfe eines Außendienstlers, also fachkundige Beratung) - dann kam mein Versicherungsvertreter mit der Gebäudeversicherung.
"Wir versichern auch Überspannungsschäden." Kostete irgendwas bei 20,-€ im Jahr ...
"Hier scheinen ja mehrere PC ständig zu laufen. Wir versichern auch diese Geräte mit." - für 5,-€ mehr im Jahr.
Ich habe mir dann noch bestätigen lassen, dass auch meine Gebäudeleittechnik (mit einem 5-stelligen Wert vor dem Komma) mit Neuwert versichert ist.
Da konnte ich dann im Kopf ausrechnen/entscheiden, das mein Trabtech-Angebot von etwa 4.000,-€ sich für mich bis ins hohe Rentenalter an Versicherungsprämien gegenrechnen lässt.
Ich warte jetzt eigentlich nur auf ein ordentliches Donnerwetter um meine Module und Geräte mal 'updaten' zu können.
Ganz wohl ist mir bei der Sache übrigens nicht. In meiner Laufbahn als Elektroinstallateur habe ich auch einige Blitzschäden gesehen, die nur knapp am warmen Abriss vorbei gegangen sind. Das muss ich eigentlich nicht haben. Ich will hier also niemand vom Ü-Schutz abraten.
Uwe hat geschrieben:Moin Moin,
ich will noch mal meine Erfahrungen kundtun. Ich hatte mir bei der Hausrenovierung schon Preise für alle Teile für einen "vernünftigen" 3-stufigen Überspannungsschutz eingeholt (mit Hilfe eines Außendienstlers, also fachkundige Beratung) - dann kam mein Versicherungsvertreter mit der Gebäudeversicherung.
"Wir versichern auch Überspannungsschäden." Kostete irgendwas bei 20,-€ im Jahr ...
"Hier scheinen ja mehrere PC ständig zu laufen. Wir versichern auch diese Geräte mit." - für 5,-€ mehr im Jahr.
Ich habe mir dann noch bestätigen lassen, dass auch meine Gebäudeleittechnik (mit einem 5-stelligen Wert vor dem Komma) mit Neuwert versichert ist.
Da konnte ich dann im Kopf ausrechnen/entscheiden, das mein Trabtech-Angebot von etwa 4.000,-€ sich für mich bis ins hohe Rentenalter an Versicherungsprämien gegenrechnen lässt.
Das ist genau die Überlegung an der ich auch gerade hänge...
Der Hinweis die Abdeckung der ganzen Bustechnik durch die Versicherung explizit bestätigen zu lassen ist eine gute Idee, dass werde ich als erstes mal machen. Dann werde ich mir noch mal in ruhe überlegen, ob ich bzgl. Hardwareschutz auch was mache...